“Deutschstunde” über gelebte Utopien

An der Privatuniversität Herzliya bei Tel Aviv studieren israelische, palästinensische und jordanische Studenten gemeinsam im Trilateralen Zentrum für Europäische Studien. Solche “gelebten Utopien” gibt es nicht nur im Nahen Osten. Sind sie  Botschafter für eine Welt ohne Waffen und ohne Mauern im Denken?

Über Utopien für ein friedliches Zusammenleben diskutierten am 11.11.2010 um 20:00 Uhr im Literaturhaus München Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Avi Primor, David B. Ruderman und Sussan Babaie.

Thema: Utopien für ein friedliches Zusammenleben verschiedener Kulturen, Nationen und Religionen

Termin: Donnerstag, den 11. November 2010 um 20.00 Uhr

Ort: Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, Saal, 3.Stock.

Diskussionsteilnehmer:
Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Philosophie, Ludwig-Maximilians-Universität München
Avi Primor, Diplomat, Universität Herzliya
David B. Ruderman, Allianz-Gastprofessor, Moderne Jüdische Geschichte, University of Pennsylvania
Sussan Babaie, Allianz-Gastprofessorin, Islamische Kunstgeschichte, University of Michigan.

Sprache: Englisch mit Simultanübersetzung. Es stehen genügend Kopfhörer zur Verfügung.

Erlöse: Die Erlöse des Abends kommen IDIZEM e.V. Interkulturelles Dialogzentrum in München zugute.

Veranstalter: Lichterkette e.V. und Stiftung Literaturhaus München in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung und der Stiftung Allianz Direct Help.