Unterstützer gesucht

In München gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Flüchtlinge und Asylsuchende zu unterstützen, um ihre Lebenssituation zu erleichtern.

Infos bei:

Freiwilligenagentur Tatendrang München

Sucht z.B. Lern- und Sprachpaten für Flüchtlingskinder in den Ü-Klassen.

Stiftung Gute-Tat.de München

Caritas Freiwilligenzentren F-net

Hier einige ausgewählte Vorschläge:

DRINGEND: Hilfe beim Kleidersortieren bei der Diakonia München.

 

Asylbewerberheime in den Stadtteilen

Wer in seinem Stadtteil Erwachsenen, Kindern oder Jugendlichen in einem Asylbewerberheim helfen möchte, kann sich beim Bezirksausschuss oder bei Pfarrgemeinden nach örtlichen Helferkreisen erkundigen.

Unterstützung: Patenschaften, Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung, Deutsch lernen, Begleitung zu Behörden, Organisation von Festen

Vormundschaften

Unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge brauchen Vormünder, die ihnen beim Asylverfahren helfen und gemeinsam mit ihnen Perspektiven entwickeln.

Unterstützung: Übernahme einer ehrenamtliche Vormundschaft.

Kontakt für InteressentInnen: Münchner Mentoren e.V.

Münchner Flüchtlingsrat

Der Münchner Flüchtlingsrat ist der Zusammenschluss der Initiativen und Einzelpersonen, die sich im Großraum München für die Verbesserung der Situation von Flüchtlingen einsetzen. Er arbeitet überparteilich und überkonfessionell.

Unterstützung: Der Münchner Flüchtlingsrat sucht Sprachpartner zur  Deutschkonversation und Paten für Flüchtlingsfamilien und junge Flüchtlinge.

Infobus für Flüchtlinge

Der Infobus ist ein Gemeinschaftsprojekt des Münchner Flüchtlingsrates und amnesty international München. Er steht vor den Erstaufnahmeeinrichtungen und klärt die neu angekommenen Flüchtlingen über das Asylverfahren auf.

Unterstützung:  Ehrenamtliche Berater und Dolmetscher

Patenprojekt „Aktiv gegen Wohnungslosigkeit“

Im Patenprojekt der Stadt München  werden wohnungslose Menschen begleitet, die u.a. in Gemeinschaftsunterkünften leben.

Unterstützung:  Übernahme einer Patenschaft für einen Flüchtling

ArrivalAid

Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlichen, die Asylsuchende auf ihre Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vorbereiten und sie zum Gespräch begleiten.

Unterstützung: Ehrenamtliche, die bereit sind, Flüchtlinge im Asylverfahren zu begleiten und beizustehen.

Rechtshilfe für Ausländer/innen München e.V.

Betreuung und juristische Beratung von Migrantinnen und Migranten, die politisch oder religiös verfolgt werden oder benachteiligt werden.

Unterstützung: Anwältinnen und Anwälte, die sich auf die Bereiche Aufenthalts- / Asylrecht spezialisiert haben und in der Beratung mitarbeiten möchten.

Deutsch für Flüchtlinge e.V.

Kostenloser Deutschunterricht für Flüchtlinge und Asylbewerber

Unterstützung: Deutschkonversation

Refugio München

Das Beratungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer unterstützt Menschen, die aufgrund von Folter, politischer Verfolgung oder kriegerischen Konflikten ihr Herkunftsland verlassen mussten und in Deutschland im Exil leben.

Unterstützung: Das Mentorenprojekt Welcome sucht Münchner Bürger, die Flüchtlingen ganz konkret bei lebenspraktischen Dingen helfen wollen.

Save me Kampagne

Save me ist eine Kampagne zur dauerhaften Aufnahme von Flüchtlingen über das Resettlement-Programm der Vereinten Nationen, die in München zur 850-Jahresfeier startete.

Unterstützung: Save-me-Paten helfen  ebenfalls, Flüchtlingen ihren Alltag zu erleichtern: Wohnungssuche, Hausaufgaben, Deutschlernen, Ausflüge u.v.m.

Kleiderspenden

Diakonia, Dachauer Str. 192, Tel. 189 84 80-43.

Malteser Migranten Medizin (MMM) 

In der MMM finden Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus und Menschen ohne Krankenversicherung einen Arzt, der die Erst- und Notfallversorgung übernimmt.

Unterstützung: Ehrenamtliche Mitarbeit von Ärzten möglich.

 

 

 

 

 

 

 

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    Im Herbst 1992 brannten in Deutschland die Häuser von Menschen, die hier Zuflucht suchten. Daraufhin mobilisierten vier Münchner Bürger Hunderte von Helfern und organisierten am 6. Dezember 1992 die erste Lichterkette in Deutschland. Mehr als 400 000 Menschen setzten mit Kerzen in der Hand ein in aller Welt beachtetes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus. Dem Zeichen, das die Lichterkette gesetzt hatte, mussten Taten folgen. [Mehr...]
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