„Deutschstunde“ über das „Manifest der Vielen“

Um sich nicht abzuschaffen, muss Deutschland sich neu erfinden. Wie, das erzählen drei der 30 Autorinnen und Autoren des „Manifest der Vielen“ im Münchner Literaturhaus.

„Ich genieße meine zwei Welten, denn ich schöpfe lustvoll aus beiden Kulturen“, notiert etwa Hatice Akyün, die gemeinsam mit Mely Kiyak und Herausgeberin Hilal Sezgin aus dem Buch las. Ihr Ziel: sich zu Wort melden, Ansichten und Wünsche deutlich machen und zeigen: Wir sind Teil der deutschen Gesellschaft.

Lesung und Diskussion: „Das Manifest der Vielen – Deutschland erfindet sich neu“

Termin: Mittwoch, den 06.07.2011  um 20.00 Uhr

Ort: Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, Saal, 3.Stock.

Teilnehmer:

Hatice Akyün

Mely Kiyak

Hilal Sezgin

Moderation: Andreas Bönte, BR

Erlöse: Die Erlöse des Abends kommen dem KIKUS-Projekt, München, zugute.

Karten zu 15.-/erm. 10.- Euro beim Literaturhaus,
Tel. 089/29 19 34-27, und an der Abendkasse.

Veranstalter: Lichterkette e.V. und Stiftung Literaturhaus München