Chronik des Vereins

Kontinuierlich laufen folgende Projekte:  Lighthouse Welcome Center in der Bayernkaserne; Förderpreis „Münchner Lichtblicke“; „Deutschstunde“, eine Benefizreihe im Literaturhaus München; Förderprogramm für junge Flüchtlinge in Ausbildung; Geberkonferenz für Flüchtlinge; Qualiprojekt für Mittelschüler; Tauschprojekt für Förderschüler sowie „Vorbilder“ in Münchner Mittelschulen.

2015

Die Lichterkette e.V, war ein gefragter Ansprechpartner rund um das Thema Flüchtlinge. Viele Privatpersonen und Institutionen wendeten sich an uns, weil sie Hilfe, Beratung, Vermittlung, Kontakte und dergleichen suchten. Oder Projektvorschläge hatten, Kooperationen anboten, spenden wollten, uns einluden. Dabei kam uns unser großes Netzwerk zugute. An neuen Projekten halfen wir der Lernwerkstatt Halle 36 für junge Flüchtlinge in der Bayernkaserne beim Start, beteiligten uns an der ersten Geberkonferenz für Flüchtlinge in München, präsentierten das Lighthouse Welcome Center beim Open Border Kongress in den Kammerspielen, entwickelten ein Förderprogramm für junge Flüchtlinge in Ausbildung und riefen eine Kampagne zur privaten Unterbringung von Asylsuchenden in Bayern ins Leben.

2014

Gemeinsam mit der Inneren Mission München und Ingvild Goetz Philanthropy entwickelten wir das Modellprojekt „Lighthouse Welcome Center“ in der Bayernkaserne, Heidemannstr. 60. Seit 03.12.2014 geben rund 100 geschulte Ehrenamtliche, darunter auch Anwohner wie Christl Quaas, im Schichtdienst von 8 bis 20 Uhr den Flüchtlingen eine erste alltagspraktische Orientierung. Auch Nachbarn und andere Interessierte können sich hier über alles Wissenswerte rund um das Geschehen in der Bayernkaserne informieren.

2013

Beeindruckt vom Filmen in der SchlaU-Schule im Rahmen der BR-Dokumentation beschlossen wir, ein Ausbildungsprojekt für junge Flüchtlinge zu entwickeln. Wir möchten erreichen, dass sie eine Ausbildung finden und auch abschließen können. Als ersten Schritt planten wir ein Vernetzungstreffen mit Organisationen, Behörden und Schulen in München, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen. Die Veranstaltung fand am 04.02.2014 statt und stieß auf großes Interesse.

2012

Ein spannendes und inspirierendes Jahr, in dem wir neben allen anderen Tätigkeiten Marcus H. Rosenmüller und seinem Team beim Dreh des Zivilcourage-Spot „München schaut hin!“ begleiteten, Andrea Mocellin vom BR bei ihrer Dokumentation „20 Jahre Lichterkette“ halfen und unser Jubiläum am 06. Dezember 2012 mit über 300 Gästen im Literaturhaus München feierten.

Die vier Gründer der Lichterkette, v.l.n.r. Christoph Fisser, Giovanni di Lorenzo, Chris Häberlein und Gil Bachrach

2011

Das offensive neue Auftreten rechter Gewalt vor allem des NSU war für uns ein Anlass, uns verstärkt um diejenigen zu kümmern, die wir auch nach der Lichterkette 1992 unterstützt haben: Flüchtlinge und Asylbewerber. Wir starteten ein Projekt für junge Flüchtlinge in der Bayernkaserne, die ohne Eltern nach Deutschland kamen. Sie sollen sich hier willkommen fühlen und ihren schwierigen Alltag meistern.

2010

Wie kann die Lichterkette e.V. junge Menschen ansprechen und für den Verein gewinnen? Wie müssen Projekte aussehen, die junge Menschen zum Mitmachen motivieren? Zwei Gruppen des Studiengangs „Management Sozialer Innovationen“ der Hochschule München haben eine Projektarbeit über das Thema verfasst. Ihr Tipp: Soziale Netzwerke nutzen, Infos für junge Leute auf die Homepage setzen. Zwei Praktikanten beschäftigen sich jetzt mit der Umsetzung.

2009

Mit der Plakataktion „Zivilcourage statt Zivilblamage“ ruft die Lichterkette e.V. Münchner Bürgerinnen und Bürger auf, aktiv zu werden und nicht wegzuschauen, wenn Mut und Zivilcourage gefragt sind. Vier grafisch ausdrucksvoll gestaltete Motive wurden in der ganzen Stadt an über 2.000 Stellen plakatiert, tatkräftig und großzügig unterstützt von Münchner Firmen und Verkehrsbetrieben. Damit erinnern auch wir an Dominik Brunner, der im September 2009 an der S-Bahn-Station Solln sein Leben verlor, als er bedrohten Jugendlichen zur Hilfe kam.

Plakat 1 - Zivilcourage statt Zivilblamage Plakat 2 - Zivilcourage statt Zivilblamage
Plakat 3 - Zivilcourage statt Zivilblamage Plakat 4 - Zivilcourage statt Zivilblamage

2008

Der Förderpreis „Münchner Lichtblicke“ wird jetzt auch in einer vierten Kategorie an Schulen verliehen, die vorbildliche interkulturelle Arbeit leisten.

2007
Am 03.12.2007 feiert die Lichterkette e.V. ihr 15-Jähriges Bestehen mit einer ganz besonderen „Deutschstunde“: Lichterketten-Mitbegründer und ZEIT-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo spricht im Literaturhaus München mit dem EU-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit über Fremdenfeindlichkeit und Zivilcourage in Deutschland.

Im gleichen Jahr beginnt das Projekt „Vorbilder“ an der Hauptschule Wiesentfelser Straße in Neuaubing. Die Idee ist, Vorbilder einzuladen, die selbst die Hauptschule besuchten, einen Migrationshintergrund haben und wirklich „einer von uns sind, die es geschafft haben“. Die Reihe beginnt mit Serhad Güldürsün, der sich mit „Kaputter PC-IT-Service“ selbständig gemacht hat.

Serhad Güldürsün mit den Schülern der 7. Klasse

2006

Das neue Volunteering-Projekt mit der Siemens AG (Siemens Leadership Excellence) beginnt mit „Days of Care“ (sozialen Aktionstagen), bei denen jeweils 20 Manager handwerkliche Hilfe leisten oder PC- und Internet-Intensivkurse geben.

Siemens-Manager beim PC-Kurs für junge Flüchtlinge

 

2005

In einem Stipendienprogramm des Münchner Stiftungskreises, dem auch die Lichterkette e.V. angehört, werden besonders leistungswillige jugendliche Flüchtlinge unterstützt, die die SchlaU-Schule besuchen. Dadurch erhöhen sich ihre Chancen, den qualifizierenden Hauptschulabshcluss zu schaffen und eine Ausbildungsstelle zu finden.

2004

Am 21. März wird im Literaturhaus die Ausstellung „Über das Hören und Verstehen“ eröffnet, die Fotografin Herlinde Koelbl („Spuren der Macht“) gestaltet hat. 29 Menschen aus 18 Nationen formen in 13 Sprachen nach dem Vorbild des Kinderspiels „Stille Post“ eine Kette des Verstehens (siehe Foto). Die Bilder werden zugunsten der Lichterkette e.V. verkauft. + Die Galerie für aktuelle Kunst im OSRAM-Haus zeigt die Ausstellung vom 8. bis 25. Juni , das SiemensForum in Erlangen vom 26.Oktober bis 17.Dezember.

Schauspielerin Sunnyi Melles und Teouri Abibou, Auszubildender

2003
Am 29. September findet die erste „Deutschstunde“ mit der Biermösl Blosn und Jörg Hube statt. Der Abend wird gemeinsam mit dem Lion-Feuchtwanger-Gymnasium in der Alabama-Halle veranstaltet. Jörg Hube liest aus „Erfolg“ von Lion Feuchtwanger, die Biermösl Blosn liefern dazu politische Gstanzln. Die „Deutschstunde“ ist ein neues Projekt der Lichterkette e.V.. Autoren, Schriftsteller, Musiker und Politiker führen zugunsten von Deutschkursen für Flüchtlinge eine Deutschstunde auf ihre ganz persönliche Weise durch.

2002

Am 27.4.02 veranstaltet der Verein ein Benefizkonzert im Max-Joseph-Saal. Die Pianistin und Ex-Ehefrau des ehemaligen französischen Kulturministers André Malraux spielt Werke von Couperin, Satie, Ravel und Debussy; Axel Milberg liest Texte von Erik Satie. + Unsere Kinospotkampagne gegen Fremdenfeindlichkeit wird während der Ausstellung „Plakate gegen Rechts“ im Kulturreferat gezeigt und ist danach im Goethe-Institut/Lyon zu sehen. + Die Lichterkette e.V. erhält im Rahmen des Wettbewerbs zur Integration von Zuwanderern, einer Initiative des Bundespräsidenten und der Bertelsmann Stiftung, eine „besondere Anerkennung für vorbildliches Engagement bei der Integration von Zuwanderern in der Bundesrepublik Deutschland“. + „Die Macht der Ohnmacht“ – unter diesem Titel findet das 10-jährige Jubiläum der Lichterkette e.V. auf dem Winter-Tollwood-Festival statt. Auf dem Programm, das über 800 Gäste verfolgen, stehen Musik und Texte zum Anregen und Aufregen mit Konstantin Wecker, Iris Berben, Veronica Ferres, Axel Milberg, Katja Riemann, Christian Ude, Friedrich von Thun u.a. Die Textauswahl hat Tilman Spengler, die Moderation Amelie Fried übernommen. Alle Künstler treten ohne Honorar auf; die Erlöse der Benefizveranstaltung kommen Münchner Initiativen zugute. Gleichzeitig wird der Förderpreis „Münchner Lichtblicke“ zum dritten Mal vergeben.

v.l.n.r.: Iris Berben, Veronika Ferres, Amelie Fried, Konstantin Wecker, Friedrich von Thun, Axel Milberg und Katja Riemann.

Die Lichterkette e.V. startet ein Corporate Volunteering Projekt mit der Allianz AG, das einzelnen Mitarbeitern ein freiwilliges soziales Engagement ermöglicht.

2001
Unser Weihnachtsaufruf für den Mittagstisch des „Lichtblick Hasenbergl“ bringt auch dank der Unterstützung durch die AZ die stolze Summe von DM 74.000.- ein. + Filmregisseure wie Angela Schmitt, Roland Suso Richter, Rainer Kaufmann, Matthias Glasner und Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film drehen Kinospots für eine neue Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Das Thema: Unser Beitrag zur deutschen Leitkultur. + Am 5.12.2001 findet im ARRI-Kino vor über 400 Gästen die Präsentation der neuen Spots statt. Auf der von Amelie Fried moderierten Veranstaltung hält Dr. Heiner Geißler einen Vortrag zum Thema „Leitkulturen?“ Gleichzeitig wird der Förderpreis „Münchner Lichtblicke“ zum zweiten Mal vergeben. + Das Projekt „K.I.D.S. – Kreativität in die Schule“ wird vom Schulreferat übernommen und an 15 Münchner Grund-, Haupt-, Förder- und Berufsschulen eingeführt. +  Am sozialen Tauschprojekt an der Förderschule Rothpletzstraße nehmen inzwischen fast alle Klassen und insgesamt 100 Schüler teil. Sie leisten pro Jahr circa 600 ehrenamtliche Stunden für ihren Stadtteil.

2000
Susanne Korbmacher führt den „Lichttaler“ in Eigenregie weiter, die Lichterkette e.V. unterstützt das soziale Tauschprojekt „Jugendliche helfen mit“ im Stadtteil Harthof/Am Hart, das der Allgemeine Sozialdienst (ASD) entwickelt hat, und übernimmt es später ganz. + Das Tauschprojekt wird auf Einladung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Berlin im Schloss Bellevue präsentiert. + Die Lichterkette e.V. verleiht gemeinsam mit der Landeshauptstadt München und dem Ausländerbeirat zum ersten Mal den Förderpreis „Münchner Lichtblicke“ an herausragende Einrichtungen und Einzelpersonen, die sich in München für ein friedliches Zusammenleben von Ausländern und Deutschen einsetzen. Auf der Veranstaltung in der Alabama-Halle am 7. Dezember stellt der Verein außerdem den über 700 Gästen zehn Münchner Initiativen vor, die sich vorbildlich um die Integration von Migranten und Flüchtlingen in München kümmern.

Alabama-Halle: Förderpreisträger 2000

Foto: Catherina Hess

1999

Als Geschäftsführerin des Vereins wird die Wirtschaftsjournalistin Harriet Austen gewonnen. + Das „Lichttaler-Projekt“ startet im Hasenbergl mit 45 Kindern und Jugendlichen aus einer Förderschule. + Das innovative Tauschprojekt wird im Rahmen der „Woche der Bürgergesellschaft“ (Dr. Hildegard Hamm-Brücher) präsentiert.  + Die Stadtsparkasse organisiert für den „Lichttaler“ eine Patenschaftskampagne in 117 Filialen.

1998
Sämtliche Kinospots erhalten das Prädikat „besonders wertvoll“; 3.500 Kopien werden bundesweit in rund 600 Kinos gezeigt. Die Reaktion von Presse, Funk und Fernsehen auf die Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus ist überwältigend. + Die Allianz AG unterstützt die Lichterkette e.V. finanziell. Damit kann ein Büro mit professioneller Infrastruktur und Geschäftsführung eingerichtet werden. + Der Verein entwickelt gemeinsam mit der Sonderschullehrerin Susanne Korbmacher das Tauschprojekt „Lichttaler“ im Stadtteil Hasenbergl.
1997
Am 4. Dezember nehmen 17 Prominente aus Politik, Kultur und Wirtschaft in einer großen „Meinungskette“ in den ARRI-Studios München kurz und kontrovers Stellung zum Thema Deutsche, Ausländer und innerer Frieden. Teilnehmer u.a.: Rita Süßmuth (Schirmherrin des Abends), Heribert Prantl, Harald Schmidt, Feridun Zaimoglu, Michel Friedman, Florian Langenscheidt, Hans-Jochen Vogel, Heiner Geißler, Cem Özdemir und Joschka Fischer. + Die Lichterkette e.V. gewinnt dabei über 80 Fördermitglieder.

Meinungskette; Foto: Rainer Lehmann

Der Abend ist gleichzeitig Premiere für sechs Filmspots zum Thema „Unser Beitrag zur inneren Sicherheit“, den namhafte Filmschaffende wie Caroline Link, Dominik Graf, Doris Dörrie, Harald Schmidt, Angela und Mark Gläser für die Lichterkette gedreht haben. + In einer Imagekampagne prangert die Lichterkette e.V. die Abschiebepraxis im Fall der Bosnien-Flüchtlinge in Bayern an. + Die Lichterkette e.V. gewinnt Siemens als Hauptsponsor für „K.I.D.S. – Kreativität in die Schule“. Das Unternehmen finanziert das Projekt fünf Jahre lang. Inzwischen sind vier Hauptschulen an dem Projekt beteiligt.

1996
Info-Charity-Cocktail und Film „München. Eine Stadt sagt JA“ am 21. Mai 1996. Prominente Gäste spenden über 100.000 Mark für die Projektarbeit.

1995
Elisabeth Otremba ist erste Büroleiterin des Vereins. + Der Vereinsname wird in „Die Lichterkette. München – Eine Stadt sagt Nein e.V.“ geändert. + Start des interkulturellen und gewaltpräventiven Projektes „K.I.D.S. – Kreativität in die Schule“ an der Albert-Schweitzer-Hauptschule in Neuperlach.

1993
Der Verein fördert Initiativen, die sich um Flüchtlinge und Asylbewerber kümmern.

1992
Gründung des Vereins „München – Eine Stadt sagt Nein e.V.“. Am 06. Dezember 1992 setzen über 400.000 Bürgerinnen und Bürger mit der Lichterkette – Münchens größter Demonstration der Nachkriegszeit – ein in aller Welt beachtetes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Danach finden in ganz Deutschland Lichterketten statt. + Die Initiatoren der Münchner Lichterkette erhalten 1992 und 1993 zahlreiche Preise, darunter den „Bambi“, die „Löwenpfote“, „München leuchtet“, die Bayerische Verfassungsmedaille und den Preis der Anti-Diffamation-League in Denver.

Bambiverleihung an die Initiatoren der Lichterkette

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  • Über Lichterkette e.V.

    Im Herbst 1992 brannten in Deutschland die Häuser von Menschen, die hier Zuflucht suchten. Daraufhin mobilisierten vier Münchner Bürger Hunderte von Helfern und organisierten am 6. Dezember 1992 die erste Lichterkette in Deutschland. Mehr als 400 000 Menschen setzten mit Kerzen in der Hand ein in aller Welt beachtetes Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus. Dem Zeichen, das die Lichterkette gesetzt hatte, mussten Taten folgen. [Mehr...]
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    In einer Oktoberausgabe der ZEIT (40/2015) stellte die Wochenzeitung grafisch die wichtigsten Schritte durch den deutschen Bürokratie-Dschungel auf dem Weg zur Einbürgerung dar.
    ZEIT Grafik